Auch nach dem 13. Spiel in der P1 warten die Männer des VBC Calaminia noch auf den ersten Sieg: Gegen den dritten Vollamac stand am Ende eine 0:3-Niederlage. Nach der bitteren 1:3-Niederlage im Kellerduell in Herstal versuchten die Kelmiser, sich neu zu motivieren. Doch das Pech verfolgt den VBC auch weiterhin. Aufgrund der Witterung fiel das Training unter der Woche aus, zudem fehlten gegen Amay drei Akteure, so dass nur sieben Spieler (darunter ein Libero) zur Verfügung standen. Die Gäste gingen schnell in Führung, doch Kelmis bewies Charakter und kämpfte sich in den ersten Satz zurück. In der entscheidenden Phase fehlt den Hausherren aber die nötige Frische (22:25). Nach schlechtem Start verloren die Hausherren den zweiten Durchgang deutlich (17:25), warfen dann aber nochmal alles in die Waagschale. Der dritte Durchgang war hart umkämpft. Calaminia änderte seine Spielweise, doch der Tabellendritte hielt mit seiner großen Qualität, die am Ende den Unterschied ausmachte, erfolgreich dagegen. Kelmis verlor mit 25:27.
21.01.24
CALAMINIA-DAMEN FEIERN FÜNFTEN SIEG IN SERIE
Nach dem katastrophalen Hinrundenspiel (1:3) nahmen die Damen des VBC Calaminia in der P1 mit dem 3:0 gegen Dalhem 2 erfolgreich Revanche und kletterten auf den dritten Tabellenplatz. Hochmotiviert kamen die Kelmiserinnen gut in die Partie. Der VBC erarbeitete sich einen Vorsprung von vier, fünf Punkten. „Gegen Ende des Satzes haben wir ein wenig Angst bekommen, so dass der Gegner noch zu einigen leichten Punkten kam“, meinte VBC-Trainer Christian Greif. Dennoch behielt Kelmis mit 25:23 die Oberhand. Der zweite Durchgang verlief ähnlich, allerdings hatten die Gastgeberinnen mit dem Block aus Dalhem einige Probleme. Mit einer starken Aufschlagserie setzte sich der BVC aber mit 25:20 durch. Satz Nummer drei verlief bis zum 16:16 ausgeglichen, ehe Kelmis die Führung übernahm und mit einem 25:22 das Spiel beendete. „Das einzig Negative waren unsere vielen Aufschlagfehler. Aber am Ende stand der fünfte Sieg in Folge und das ist das Wichtigste“, sagte Greif.
Samstag, den 09.03.2024 den jährlichen Sozialtest !!
Ort: HCK – Hundesportplatz, Aachener Straße in B-4728 Hergenrath
Beginn: 09:30h
Im Rahmen der Allgemeinen Vorschriften der Gemeinden in der
Deutschsprachigen Gemeinschaft organisiert der HCKKelmis den
Sozialtest für Hunde (anerkannt durch die Königliche Gesellschaft Sankt Hubertus G.o.E. Brüssel)
Für „Potentiell gefährliche Hunde“ ist der Sozialtest zur Befreiung von der Maulkorbpflicht vorgeschrieben.
Ein optionales Sondertraining wird am Samstag, den 02.03.2024 um 12.00h angeboten. Dieses auf die Prüfungen des Sozialtests ausgerichtete Training ist für Club-Mitglieder kostenlos, NichtMitglieder zahlen 2,00€.
Wir bitten um frühzeitige Anmeldung!Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt
Information und Anmeldung unter: 0032(0)470667723 oder
Der Kgl.Sportbund Kelmis wünscht
allen Sportlerinnen, und SportlerBetreuern,Ehrenamtlichen,Gönnern und Lesern eine
gesegnete Weihnachtszeit und ein
erfolgreiches Jahr 2024
Insgesamt 110 Teilnehmer der verschiedenen Hundeclubs aus ganz Belgien hatten sich zum Concours , dem großen Hunde-Sportfest im Hunde Club Kelmis, angemeldet. Am Samstag, den 21.10.2023 stellten sich Hund und Herrchen bzw. Frauchen dem anspruchsvollen Prüfungen im Gehorsam. Hundefreunde aus ganz Belgien wie z.B.: Soumagne, Lüttich, Turnhout, Balen und Wezeren HCK zu Gast. Natürlich waren auch viele Teilnehmer aus unserer Region, z.B.: aus Kelmis, Astenet, Montzen, Walhorn und Welkenraedt mit von der Partie , um den Leistungsklassen Brevet, Debutant, P1 und P2 möglichst viele Punkte im Rahmen der nationalen belgischen Meisterschaften zu sammeln.
Die Schäferhund-Rassen wie Deutsche Schäferhunde, Malinois und Tervueren sowie die Border Collie /Australian Shepered-Fraktion dominierten -besonders in den hohen Leistungsgruppen P1 und P2- das Bild, aber auch Dobermann, , Pudel, Labrador und Golden Retriever, Berner Sennen, Schnauzer und sogar ein Vlinderhondje (Papillon) zeigten ihr Können. Ebenso stellten bildhübsche Rasse-Mixe unter Beweis, dass sie ihren „adeligen Fellnasen-Kollegen“ mit Stammbaum in Nichts nachstehen. Trotz düsterer Wetterprognosen hatten die Teinehmer bei frischem Wind und grötenteils sonnigem Wetter gute Wettkampfbedingungen.
In der Leistungsgruppe „Brevet“ starteten 12 Teilnehmer. 9 Teilnehmer haben die 70-Punkte-Hürde, die zum Bestehen der Prüfung genommen werden musste, geschafft und konnten stolz ihren hübschen Pokal entgegennehmen.
Die besten 3 Prüflinge der Brevet-Gruppe waren
Stabenow, Katja mit Border Collie Vinnie (Natural Dog Academy Plombières asbl): 95 Punkte
Longfils Marie mit Pudel Snoopy (Hobby Dog Rocourt): 93 Punkte
Rademecker, Lucien mit Tervuren-Mädchen Tessi (Hundeclub Kelmis): 92 Punkte.
Bei den „Debutanten“ gingen 24 Teinehmer an den Start um möglichst viele der 100 möglichen Punkte zu sammeln. Wir gratulieren ganz herzlich den 3 besten Mensch-Hund-Teams mit jeweils 98 Punkten:
Mawet, Mary mit Border Collie URIEL LES BORDERS DU BOSQUET (Berger Club de La Magne- Soumagne asbl)
Bilas, Clément mit Mix Oscar (Education Canine d´Awans)
Flekers, Shelley mit Malinois Tess (VHV Vlijtingen)
Im Programm 1 beeindruckten 23 Teilnehmer mit ihren Leistungen.
Unsere herzlichsten Glückwünsche zu den besten Leistungen dieser Gruppe gehen an:
Vanaubel , Aline mit Border Collie Roco (Centre d’Education Canine de Berloz) mit 96 Punkten
Van Deyck, Evelyne mit Malinois Replay de Jaïvita, (Dog Training Center Tongeren) mit 91 Punkten Lepiemme, Laurence mit Border Collie Alba’Eyes The Red Devil Eden (Dog’sTeam Liège asbl) mit 91 Punkten
Im anspruchsvollsten Programm 2 starteten 46 Teilnehmer.
Auf höchstem Wettkampfniveau lagen die Leistungen extrem dicht bei einander. Von den insgesamt möglichen 150 Punkten erzielten:
jeweils 148 Punkte: Gaethofs, Jean Paul mit Border Collie You go Boss from Carolyn’s Home(Hondenschool Lupus) und Kurt Wellens mit Border Collie Make it Happen Phoenix (K:V:De Drie Linden)
jeweils 147 Punkte: Geraerts, Ronald mit Border Collie Otje from Dingo´s Home (VHV Vlijtingen), Roland, Chantal mit Border Collie Lax from Dingo’s Home (Education Canine Le Chien de Robermont asbl), Appeltans, Serge mit Malinois POUMA DE JaïVITA (Education Canine d’Awans) Van Looy, Rudi mit Border Collie Power of love pebbles from izzy’s footsteps (Dog Training Center Tongeren) Vanreymenant, Katty mit Border Collie Orana of Maranns Home (H.S. Akela)
Wir gratulieren allen Teilnehmern, besonders den platzierten Siegern und natürlich allen Hunden zu ihren hervorragenden Leistungen und bedanken uns bei allen Teilnehmern und Zuschauern für Ihr Kommen! Unser herzlicher Dank gilt den Wettkampfrichtern des St. Hubert: Ariane Picone, Dominique Vansloen, Tony Sion, Philip Plevoets, Armand Verherstraeten und Willy Van Roten für ihre großartige Arbeit. Unser Dank gilt ebenso den fleißigen Helfern unseres Clubs, der Gemeinde Kelmis und der Deutschsprachigen Gemeinschaft für ihre wertvolle Unterstützung. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Gundi Bäcker Hundeclub Kelmis
Oberforstbach/Kelmis verliert Spitzenduell in Hohenlimburg und hat nur noch minimale Chancen auf den zweiten Platz
Kräftezehrende Saison mit 18 Kämpfen
Wobei ein kleines Hintertürchen noch offen ist: Sollte der aktuelle Zweitplatzierte TV Essen-Dellwig II am letzten Kampftag in Aachen-Walheim (6.) verlieren, könnte Oberforstbach mit einem Sieg beim ASV Heros Dortmund (8.) noch mit Essen-Dellwig gleichziehen. Den direkten Vergleich mit dem TV hat die Ringergemeinschaft gewonnen (22:14, 28:11). Die beiden Erstplatzierten, aktuell Hohenlimburg und Essen-Dellwig, machen den Meister in einem einzigen entscheidenden Kampf beim Final Six am 16. Dezember in Bonn (hier ermitteln auch die Oberliga und Bezirksliga ihren Titelträger) unter sich aus.
Antoine Waauff, Trainer der Ringergemeinschaft, schätzt die Chancen auf einen Sieg am Samstag in Dortmund allerdings als sehr gering ein. „Wir werden nicht komplett sein“, blickt der Trainer voraus. Zudem „liegt uns Dortmund nicht besonders“. Mit 18 Kämpfen liegt eine kräftezehrende Saison hinter den Vereinen, „das war die längste seit vier, fünf Jahren“, erzählt Waauff, „der Verband lässt sich immer etwas Neues einfallen, um die Liga attraktiver zu machen. Aber es gab viele Beschwerden, gerade wegen der weiten Auswärtsfahrten.“ In der vergangenen Runde war die Landesliga noch in zwei Gruppen unterteilt, nach zehn Kämpfen war die Hauptrunde beendet. Im Titelrennen scheiterte die Ringergemeinschaft schließlich im Viertelfinale an Hohenlimburg.
Der Hagener Stadtteil spielte auch dieses Mal Schicksal für die Ringergemeinschaft, die nach dem 11:33 im Hinkampf auch den Rückkampf auf heimischen Matten deutlich verlor. „Wobei die Kämpfe viel knapper als das Ergebnis waren. Die Jungen und Mädels haben alles gegeben“, sagt Waauff, „Hohenlimburg war aber schon stärker, die beste Mannschaft hat souverän den Titel geholt.“ Ärgerlich war auch Sicht der Gastgeber die Disqualifikation von Eigengewächs Abdelraouf Jarkas. „Das haben wir nicht verstanden, er ist vom Kampfrichter benachteiligt worden“, bedauert Waauff.
Wobei lange Zeit Oberforstbach/Kelmis und Essen-Dellwig das Titelrennen anführten. „Wir hatten Hohenlimburg aber jederzeit auf dem Schirm“, meint der Trainer der Ringergemeinschaft. In den ersten beiden Kämpfen, die Hohenlimburg beide verlor, waren die ukrainischen Brüder Ramazan, Server und Vusal Osmanov noch nicht startberechtig. Anschließend rollten die Hagener aber das Feld von hinten auf.
Aber auch wenn es für Oberforstbach/Kelmis nicht zum Aufstieg reicht, blickt die Ringergemeinschaft auf eine erfolgreiche Saison zurück. „Wir sind mehr als zufrieden“, sagt Antoine Waauff, „wir haben mit unserer komplett neuen, jungen Mannschaft hatten wir uns einen guten Mittelfeldplatz erhofft. Dass es so gut läuft, hatten wir nicht erwartet, aber das ist natürlich sehr schön.“
„Wir waren immer komplett, blieben von Verletzungen verschont, daher waren wir immer oben dabei“, nennt Waauff den Grund für das erfolgreiche Abschneiden. Starke Leistungen boten auch die beiden Eigengewächse des Ringerclubs Sparta Kelmis, Mikail Moukaliev und Abdelraouf Jarkas. „Mikail war schon vergangene Saison sehr stark und hat noch einmal eine Schippe draufgelegt. Mit seinen 17 Jahren liefert er Woche für Woche starke Kämpfe an. Und Abdul hat bei seinem Debüt mit 14 Jahren sofort gezeigt, warum wir ihn einsetzen“, lobt Antoine Waauff.
Nach dem letzten Kampf am Samstag in Dortmund stehen noch Starts bei verschiedenen Einzelmeisterschaften sowie -turnieren, national wie international an. Die dauern von Januar bis März/April. Nach einer kleinen Pause beginnt dann die Vorbereitung auf die neue Saison. „Dann greifen wir wieder an“, sagt Waauff. Wie die Mannschaft dann aussieht, ist aber noch offen, die guten Leistungen haben auch andere Vereine auf die Ringer aus Oberforstbach und Kelmis aufmerksam gemacht. Die Gespräche der Ringergemeinschaft mit ihren Sportlern laufen aber auf Hochtouren. „Eine Klasse höher zu ringen, ist das Ziel eines jeden Sportlers“, weiß Waauff. Am liebsten aber mit der Ringergemeinschaft Oberforstbach/Kelmis.
Am Sonntag, 05. November hat zum 25. Mal das internationale Freundschaftstanzturnier für karnevalistische Tänze der Karnevalspolizei Raeren im Bergscheider Hof in Raeren stattgefunden.
In jeder Altersgruppe gewann die TSC Dance Feet Kelmis jeweils den Wanderpokal für Verbandstänzer.
Bei den verbandsunabhängigen Tänzern gewann bei den Bambinis das Mariechen des Blue royal Gardecorps Stolberg, bei den Schülern (8 bis 11 Jahre) und den Senioren jeweils die KV Till Eulenspiegel Lontzen den Pokal und bei den Zwölf- bis 15-Jährigen die Showtanzgruppe der Karnevalspolizei Raeren mit einem Tanz zum Thema Harry Potter. Solotänzerin Elina Gehlen (Till Eulenspiegel Lontzen) durfte den Wanderpokal behalten, weil sie ihn dreimal hintereinander gewonnen hat. Das Turnier ist bei den Karnevalstänzern der Region beliebt. Mehr als 90 Tänze präsentierten die Teilnehmer aus Belgien, den Nieder
landen und Deutschland und zeigten dabei echtes Können.
In vier Altersklassen, den Bambini bis sieben Jahre, Schülern von acht bis elf Jahren, Jugendlichen von zwölf bis 15 Jahren und Senioren ab 16 Jahren, zeigten die Tänzer die Früchte ihrer Probenarbeit. Die Palette der Tänze reichte von Solomariechen, Gardetänzen, Soloshow und Showtanzgruppen bis hin zu Gardepaar und Showpaar. Außergewöhnlich war auch das Niveau der Darbietungen, das die Zu-schauer mit dem entsprechenden Applaus belohnten. Eine kompetent besetzte Fachjury begutachtete und bewertete die einzelnen Darbietungen nach allgemein geltenden Regeln des Karnevalstanzsports. Alle Teilnehmer bekamen Urkunden sowie die der ersten drei jeder Kategorie zusätzlich einen Pokal Wanderpokale bekamen die besten in jeder Alterskategorie
Sonderpokale gab es für den Verein mit der weitesten
Anreise, den mit den meisten Anmeldungen und den mit der größten Tanzgruppe.
Den angepeilten Klassenerhalt dürfte Astoria Kelmis schon vor dem Ende der Hinrunde in der Tasche haben. Nach zuletzt starken Resultaten geht der Blick der Ostbelgier in der Tabelle längst nicht mehr nach unten. «Die kommenden Wochen werden richtungsweisend», sagt der 24-jährige Tom Lenaerts, bei der Astoria nicht „nur“ Vereinspräsident, sondern auch Leistungsträger der ersten Mannschaft. Nach erfolgreichen Wochen liegt das ranghöchste ostbelgische Team überraschend mit 20 Punkten direkt hinter Hannut (21) auf dem zweiten Tabellenplatz der 1. Provinzklasse. Ob das lange so bleibt, werden die anstehenden Duelle zeigen: «Wir spielen gegen den Ersten, den Dritten (Herstal) und den Vierten (Wanze). Das sind Spiele, in denen es auch mal knapp werden könnte. Zumal wir zwei Mal auswärts antreten. Im Anschluss wissen wir auch,wie wir gegen die besseren Teams abschneiden.» In der vergangenen Saison hatte Astoria den Klassenerhalt in der höchsten Lütticher Spielklasse erst am allerletzten Spieltag gesichert. Dementsprechend lautete das Ziel für 2023-24: Nichts mit dem Abstieg zu tun haben. «Das sollten wir schon jetzt ziemlich sicher erreicht haben», freut sich Lenaerts, der zweimal pro Woche zum Training in die Halle geht Möchte er seine Mannschaft – bestehend aus Stephan Zilles, Emanuel Witt, Mathis Kairis, Benoît Decroupet und ihm selbst – zu den Spitzenteams der Serie zählen? «In der vergangenen Saison ging es verdammt lange gegen den Abstieg. Uns jetzt als Aufstiegskandidaten zu sehen, ist vielleicht etwas mutig. Wir schauen, was noch kommt. Ich denke, dass für uns vieles möglich ist.» Einiges hänge davon ab, wie Astoria durch die Saison komme, «ob wir vor allem verletzungsfrei bleiben»,. Dass unter anderem ein überzeugender 14:2-Sieg gegen Donald – ebenfalls in der oberen Tabellenhälfte angesiedelt – für viel Selbstvertrauen im Kelmiser Lager gesorgt hat, könne man nicht leugnen: «Wir wissen alle fünf, dass wir an einem guten Tag jeden schlagen können. Aber: Das müssen wir dann auch erst einmal über die Bühne bekommen. Wir spielen einfach so weiter, machen uns keinen Druck. Abgeneigt, jedes Spiel zu gewinnen, sind wir sicherlich nicht», sagt der junge Vereinspräsident lachend: «Nach der Hinrunde, wenn wir einmal gegen alle Gegner gespielt haben, wissen wir endgültig, wo wir stehen.» Dass Lenaerts selbst bei 83 Prozent gewonnenen Spielen steht und somit eine bärenstarke Saison erlebt, sorgt auch bei den ostbelgischen Mitstreitern für Staunen: «Das hat seit Jahren kein ostbel -Spieler in dieser Form geschafft. Zuletzt war Dany Niessen ähnlich gut unterwegs», sagt Francis Maraite, Präsident des TTC Elsenborn, mit viel Anerkennung in Richtung Astoria Kelmis. «Im Moment läuft es gut – für mich, aber auch für die ganze Mannschaft», zeigt sich Lenaerts bescheiden und nimmt die „Top 6“ insVisier: «Wir spielen in diesem Jahr in der klar leichteren 1. Provinzklasse, das sollte man schon etwas berück- sichtigen. In der anderen Serie sind schon ganz andere Kaliber dabei. Das soll aber nicht heißen, dass wirTom Lenaerts: Leistungsträger und Vereinspräsident nicht auch regelmäßig auf gestandene Gegenspieler treffen
Am Sonntgfand der 18. Euregiocross in Hergenrath statt, den das Euregio Running Team Kelmis und der LAC Eupen gemeinsam organisieren.
Bei den Männern gab es einen Doppelsieg durch Lucas Da Silva vom Leichtathletikclub aus Seraing. Er gewann zunächst den kurzen Cross über drei Kilometer in 10:51 Minuten vor dem Vervierser Julien Célis. Olivier Fraipont vom LAC Eupen wurde Sechster. Beim langen Cross über 6,3 Kilometer gewann Da Silva in 22:02 Minuten mit 24 Sekunden Vorsprung auf Olivier Remacle aus Montzen. Francis Rauw vom LAC Eupen komplettierte in 23:10 Minuten das Podium. Auf den Plätzen vier und fünf folgten mit Simon Lambertz (AC Hautes Fagnes-AC Eifel) und Kevin Nyssen vom LAC Eupen zwei weitere Ostbelgier.
Beim Cross der Frauen über 3,3 Kilometer gewann Laurine Henrotin vom RFC Lüttich in 15:36 Minuten. Sophie Dethier aus Malmedy entschied im gleichen Rennen die Scolaires-Wertung zu ihren Gunsten.
Laufen: Auch die Nachwuchs- und Kinderläufe sind gut besucht
Podiumsplätze für Ostbelgier
Teilweise große Teilnehmerfelder gab es einmal mehr bei den Kinderläufen, die von zahlreichen Begleitern lautstark angefeuert wurden. Insgesamt sprangen neun Top-10-Platzierungen für die Ostbelgier heraus: Am besten schnitten die Ostbelgier bei den Minimes Jungen des Jahrgangs 2012 ab, die 1.300 Meter weit laufen mussten. Hier gab es das gleiche Podium wie in der Vorwoche in Seraing.
LETZTEN ENDES IST ALLES GUT VERLAUFEN“, SO DER HAUPTORGANISATOR JOSEPH BOURSIE.
Arsène Ficher vom AC Herve war auch dieses Mal nicht zu schlagen. Erbo Hannon vom LAC Eupen belegte an seinem elften Geburtstag den zweiten Platz. Sein Vereinskollege Tim Brodel konnte die weitere Konkurrenz auf Abstand halten und wurde Dritter. Matt Claude vom AC Hautes Fagnes – AC Eifel wurde Zehnter bei den Minimes des Jahrgangs 2011. Milla Mostard vom LAC Eupen wurde Siebte bei den Mädchen des gleichen Jahrgangs über einen Kilometer und konnte damit ihre Leistung der letzten Läufe bestätigen. Bei den Benjaminen des Jahrgangs 2016 über 600 Meter wurde Noemie Hönders Achte. Bei den Jungen erreichten Noah Delannay, Tom Drouven und Mathis Longton (alle LACE) die Plätze fünf, neun und zehn.
Zwei weitere Ostbelgierinnen konnten sich bei den Pupilles des Jahrgangs 2014 gut platzieren. Jamila Lehnen vom (HF – ACE) wurde Vierte, während Hannah Klüttgens vom LAC Eupen Siebte wurde. Eine größere Anzahl von weiteren ostbelgischen Kindern und Jugendlichen kämpfte sich tapfer durch ihre Läufe. Für viele war es sogar der erste Wettkampf oder der erste Crosslauf. Aus Veranstaltersicht verlief alles gut:„Die Organisation an diesem neuen Standort hat sich gut eingespielt. Zu Beginn der Woche war ich noch skeptisch wegen des vielen Regen. Aber letzten Endes ist alles gut verlaufen“, so der Hauptorganisator Joseph Boursie. Er wurde diese Woche 75 Jahre und hatte die Strecke im Vorfeld während drei Tagen abgesteckt. Die Teilnehmerzahl lag ähnlich wie im Vorjahr bei 440 Läufern. Der Teilnehmerrekord (519) stammt aus dem Jahr 2019, als der Euregiocross als Provinzmeisterschaft gewertet wurde. Mit dieser Zahl hatte der Hauptorganisator Joseph Boursie in etwa gerechnet. „Wir liegen damit wie gewohnt etwa 200 Einheiten hinter dem Durchschnitt der anderen Crossläufe der Provinz. Die Leute wollen einfach nicht so weit fahren. Ein perfektes Datum gibt es nicht. Den Lauf zu Beginn der Prüfungen zu organisieren, ist sicher nicht ideal. Wenn er später im Dezember stattfinden würden, wäre es noch schwerer genügend Helfer zu finden.“ Der Zuschauerzuspruch war trotz der schwierigen Witterungsbedingungen gut.
Der nächste Crosslauf findet am 17. Dezember in Lüttich statt. In der nachfolgenden Crosspause gehen viele Läufer bei den Silvesterläufen an den Start.
Laufen: Auch die Nachwuchs- und Kinderläufe sind gut besucht
Podiumsplätze für Ostbelgier
Teilweise große Teilnehmerfelder gab es einmal mehr bei den Kinderläufen, die von zahlreichen Begleitern lautstark angefeuert wurden. Insgesamt sprangen neun Top-10-Platzierungen für die Ostbelgier heraus: Am besten schnitten die Ostbelgier bei den Minimes Jungen des Jahrgangs 2012 ab, die 1.300 Meter weit laufen mussten. Hier gab es das gleiche Podium wie in der Vorwoche in Seraing.
„LETZTEN ENDES IST ALLES GUT VERLAUFEN“, SO DER HAUPTORGANISATOR JOSEPH BOURSIE.
Arsène Ficher vom AC Herve war auch dieses Mal nicht zu schlagen. Erbo Hannon vom LAC Eupen belegte an seinem elften Geburtstag den zweiten Platz. Sein Vereinskollege Tim Brodel konnte die weitere Konkurrenz auf Abstand halten und wurde Dritter. Matt Claude vom AC Hautes Fagnes – AC Eifel wurde Zehnter bei den Minimes des Jahrgangs 2011. Milla Mostard vom LAC Eupen wurde Siebte bei den Mädchen des gleichen Jahrgangs über einen Kilometer und konnte damit ihre Leistung der letzten Läufe bestätigen. Bei den Benjaminen des Jahrgangs 2016 über 600 Meter wurde Noemie Hönders Achte. Bei den Jungen erreichten Noah Delannay, Tom Drouven und Mathis Longton (alle LACE) die Plätze fünf, neun und zehn.
Zwei weitere Ostbelgierinnen konnten sich bei den Pupilles des Jahrgangs 2014 gut platzieren. Jamila Lehnen vom (HF – ACE) wurde Vierte, während Hannah Klüttgens vom LAC Eupen Siebte wurde. Eine größere Anzahl von weiteren ostbelgischen Kindern und Jugendlichen kämpfte sich tapfer durch ihre Läufe. Für viele war es sogar der erste Wettkampf oder der erste Crosslauf. Aus Veranstaltersicht verlief alles gut:„Die Organisation an diesem neuen Standort hat sich gut eingespielt. Zu Beginn der Woche war ich noch skeptisch wegen des vielen Regen. Aber letzten Endes ist alles gut verlaufen“, so der Hauptorganisator Joseph Boursie. Er wurde diese Woche 75 Jahre und hatte die Strecke im Vorfeld während drei Tagen abgesteckt. Die Teilnehmerzahl lag ähnlich wie im Vorjahr bei 440 Läufern. Der Teilnehmerrekord (519) stammt aus dem Jahr 2019, als der Euregiocross als Provinzmeisterschaft gewertet wurde. Mit dieser Zahl hatte der Hauptorganisator Joseph Boursie in etwa gerechnet. „Wir liegen damit wie gewohnt etwa 200 Einheiten hinter dem Durchschnitt der anderen Crossläufe der Provinz. Die Leute wollen einfach nicht so weit fahren. Ein perfektes Datum gibt es nicht. Den Lauf zu Beginn der Prüfungen zu organisieren, ist sicher nicht ideal. Wenn er später im Dezember stattfinden würden, wäre es noch schwerer genügend Helfer zu finden.“ Der Zuschauerzuspruch war trotz der schwierigen Witterungsbedingungen gut.
Der nächste Crosslauf findet am 17. Dezember in Lüttich statt. In der nachfolgenden Crosspause gehen viele Läufer bei den Silvesterläufen an den Start.
Über 400 Teilnehmer aus der ganzen Provinz waren am Start.
Unter der Leitung des Präsidenten Bernard De La Haye sicherte sich Debougnoux Hubert Debougnoux zum zweiten Mal hintereinander am vergangenen Samstag, den 12. August, am Kelmiser Schießstand Heidkopf, die Königsehren der Kgl. St. Barbara-Schützen Kelmis, seine Lebensgefährtin Carmen Herff wird ihm während seiner Amtszeit zur Seite stehen. Unter 10 Mitstreiter sicherte er sich mit dem 196. Schuss im 24. Durchgang die Königswürde. Gebührend gefeiert wurde der neue König am Abend bei der Feier im Schützenheim Franz Sebastian auf dem Heidkopf. Im Verlaufe dieses fröhlichen Beisammenseins nutzte Bernard De La Haye, Präsident des gastgebenden Vereins, die Gelegenheit, einige verdienstvolle Schützen der vereinsinternen Meisterschaft zu ehren. Sieger des Herzet-Pokals wurde Brigitte Schings. Das Ehrenkreuz konnte Kevin Debougnoux in Empfang nehmen sowie das Ehrenkreuz der Vereinskette in der Kategorie Flobert. Der erste Platz in dieser Kategorie ging an Patrick Herzet. Die Vereinskette Kugel ging an Kevin Debougnoux und das Ehrenkreuz an Patrick Herzet. Auch wurde Francine Nyssen zu ihrer 40.-jährigen Vereinsangehörigkeit geehrt.